Copaiba
Copaifera officinalis
📋 Beschreibung
Copaiba (Copaifera officinalis) ist ein klarer bis leicht bernsteinfarbiger Ölgehalt aus der Harzblüte des Copaiba-Baums, der vor allem in Südamerika, besonders in Brasilien, heimisch ist. Der Duft ist mild, holzig und leicht süßlich. Doterra bietet ein hochreines, 100 % reines Copaiba‑Öl an, das für aromatherapeutische Zwecke und zur topischen Anwendung verwendet wird.
📜 Geschichte & Herkunft
Die Nutzung von Copaiba reicht Jahrhunderte zurück und ist tief in der Kultur der indigenen Völker Brasiliens verwurzelt. Sie wurden die Harzblüten zur Behandlung von Entzündungen, als Schmerzmittel und zur Heilung von Hautläsionen eingesetzt. In der westlichen Aromatherapie hat Copaiba erst in den letzten Jahrzehnten an Popularität gewonnen, dank seiner dokumentierten entzündungshemmenden und immunstimulierenden Wirkungen.
💚 Emotionale Wirkung
Beruhigend, stabilisierend, ausgleichend, fördert ein Gefühl der Erdverbundenheit und inneren Ruhe.
🌺 Körperliche Vorteile
Entzündungshemmend, schmerzlindernd, antimikrobiell, fördert die Hautheilung, kann bei Muskel- und Gelenkschmerzen eingesetzt werden. Zudem besitzt es immunmodulierende Eigenschaften, unterstützt das Lymphsystem und wirkt bei Kopfschmerzen sowie bei allgemeinen Atemwegsbeschwerden unterstützend.
💧 Anwendung
Topisch: 2‑5 % Verdünnung (1‑2 % für empfindliche Haut) in einer Trägerölbasis; Diffusion: 2‑3 Tröpfchen pro 30 ml Wasser in einem Diffusor; Inhalation: 1‑2 Tröpfchen in einen Duftspray oder direkt in die Luft; Massage: 3‑5 % verdünnt in einer Trägerölbasis für Muskel- und Gelenkbeschwerden.
⚖️ Dosierung & Verdünnung
Topisch: 1‑3 Tröpfchen pro 20 cm² Haut, je nach Empfindlichkeit. Diffusion: 3‑5 Tröpfchen pro 30 ml Wasser. Inhalation: 1‑2 Tröpfchen pro 30 ml Wasser. Für die Einnahme (z.B. bei Kopfschmerzen) wird empfohlen, 2‑3 Tröpfchen mit 1 l Wasser zu mischen, nicht mehr als 5 Tröpfchen pro Tag.
⚠️ Sicherheit & Warnungen
Nicht für Kinder unter 2 Jahren empfohlen. Bei Schwangerschaft und Stillzeit nur mit ärztlicher Rücksprache verwenden. Personen mit empfindlicher Haut oder Allergien gegen andere Harze sollten ein Patch‑Test durchführen. Nicht in reiner Form auf offene Wunden applizieren. Bei Einnahme von Blutverdünnern oder Lebermedikamenten konsultieren Sie Ihren Arzt.